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Das Qualitätsmanagement der ICB als Mitglied des BDU e.V.

 

Wie stellt der BDU Beratungsqualität sicher?

Der Beruf des Unternehmensberaters unterliegt in Deutschland keiner gesetzlich fixier­ten Berufsordnung und keinem Berufsbezeichnungsschutz. Die Bezeichnungen Unterneh­mensberater, Wirtschaftsberater, Betriebsberater o.ä. kann daher unabhängig von Qualifikation und Erfahrung geführt werden.

Klienten können bei einem BDU-Mitglied sicher sein, mit einem zuverlässigen und kompetenten Beratungsanbieter zusammenzuarbeiten, dessen Leitung in der Hand eines qualifizierten Unternehmensberaters liegt. Mitglied im BDU ist die Unternehmensberatung, nicht die Person. Die Unternehmensberatung hält sich an festgelegte Regeln und im Streitfall kann der Klient vom BDU Unterstützung und Moderation erwarten.

Kriterien für die Aufnahme von Beratungsunternehmen in den BDU

    • Tabellarischer Lebenslauf, der fünf Jahre Berufserfahrung in einer Managementposition dokumentiert. Davon müssen mindestens drei Jahre als Unternehmens- und/oder Personalberater gewesen sein (entweder selbständig und/oder angestellt mit Akquise- und Budgeterfahrung).
    • Bei Unternehmens- und/oder Personalberatungen mit einem Umsatz von über zwei Millionen Euro werden auch fünf Jahre Berufserfahrung im Management anerkannt, wenn der Antragsteller oder sein Rechtsvorgänger bereits seit mindestens fünf Jahren am Markt tätig ist.
    • Drei aussagefähige Projektbeschreibungen mit Klienten-Referenzen aus den vergangenen 18 Monaten.
    • Angemessenes Qualitätsmanagement-System (www.bdu.de)
    • Angemessenes Personalmanagement-System
    • Selbstauskunft zum Unternehmen
    • Verpflichtung zur Einhaltung der Berufsgrundsätze des BDU

 

 

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